Mittwoch 17 Juli 2019

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Weibliche C1 triumphiert beim SWLB-Cup in Ludwigsburg

Die Saisonvorbereitung der weiblichen C1 geht in die Endphase. Am Samstag spielte man noch am eigenen Edeka-Cup und konnte den 2.Platz erringen. Am Sonntag beim SVO-Cup des SV Ludwigsburg-Ossweil setzten die Mädels sich dann die Krone auf. Dort spielte man ausschließlich gegen Teams aus den höchsten Spielklassen Württembergs, Rheinland-Pfalz, Badens und Bayerns. In der Vorrunde traf man auf die HC Neuenbürg (Badenliga), den TSV 2000 Rothenburg (Landesliga, Bayern) und die TSG Friesenheim (Oberliga, Rheinland-Pfalz-Saar). Im weiteren Verlauf bis ins Finale traf man noch auf den SV Puschendorf (Bayern), die SV Remshalden (Landesliga, Württemberg) und die JSG Deizisau-Denkendorf (Württemberg-Oberliga).

wC1 Turniersieg Ludwigsburg Ossweil HP

 

HSG Böblingen/Sindelfingen – HC Neuenbürg 9:3

Gegen den Kontrahenten aus der Badenliga konnten sich das HSG-Team nach anfänglich ausgeglichenem Spiel beim Zwischenstand von 3:2 etwas absetzen und die Führung bis zum Spielende kontinuierlich ausbauen. Schließlich setzte man sich gegen die Mädels aus dem Baden-Verband klar mit 9:3 durch.

HSG Böblingen/Sindelfingen – TSV 2000 Rothenburg 11:5

Im zweiten Spiel gegen das Team aus dem Bayern-Verband hatten die HSG-Mädels von Anfang an den Gegner im Griff und ging in Führung. Diese wurde bis zum 9:3 stetig ausgebaut. Die Mädels liesen den Ball sauber durch die eigenen Reihen laufen und fanden stets die freie Mitspielerin. So gewann die HSG hochverdient auch das zweite Spiel und hatte sich vorzeitig fürs Viertelfinale qualifiziert.

HSG Böblingen/Sindelfingen – TSG Friesenheim 8:12

In letzten Spiel der Vorrunde gegen das Team aus Friesenheim (Rheinland-Pfalz) ging es um den Gruppensieg. Die Mädels der HSG gingen nicht konzentriert genug zur Sache und gerieten erst einmal mit 1:4 in Rückstand. Anstelle sich auf ihre Fähigkeiten zu erinnern, wurde die Mannschaft immer nervöser und machte zu viele leichte Fehler und musste sich am Ende geschlagen geben. Trotz der Niederlage erreichte die HSG als Gruppensieger das Viertelfinale, da Friesenheim sein Spiel gegen Neuenbürg verloren hatte und wir im direkten Vergleich mit den 2 anderen Mannschaften das bessere Torverhältnis aufweisen konnten.

HSG Böblingen/Sindelfingen – SV Puschendorf 13:10

Am Anfang war die Viertelfinalpartie gegen die Vertreterinnen aus der Bayernliga ausgeglichen. Mit zunehmender Spieldauer konnten sich die BöSi-Mädels jedoch leicht absetzen und lagen stets mit ein bis zwei Toren in Führung. Dem Team aus Puschendorf merkte man nun die Strapazen aus den drei Vorrundenspielen an. Es schlichen sich nun auch ein paar technische Fehler beim Gegner ein. Die HSG nutzte die Gelegenheit und machte den Sack zu und brachte den Sieg unter Dach und Fach.

 

HSG Böblingen/Sindelfingen – SV Remshalden 12:4

Das Halbfinale gegen das Team aus dem Bezirk Rems-Murr war wohl das beste Spiel, dass die HSG-Mädels seit langem ablieferten. Von Anfang an hatte man den Gegner im Griff und ging in Führung. Diese wurde bis zum 9:2 stetig ausgebaut. Die Mädels liesen den Ball sauber durch die eigenen Reihen laufen und fanden stets die freie Mitspielerin. So gewann die HSG hochverdient auch dieses Spiel und revanchierte sich erfolgreich für die einzige Niederlage in der HVW-Quali-Runde.

HSG Böblingen/Sindelfingen – JSG Deizisau-Denkendorf 13:12

Das Finale gegen die Mannschaft aus dem Bezirk Esslingen-Teck, auf die man auch in der Württemberg-Oberliga trifft, war an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten. Nach regulärer Spielzeit stand es 7:7, da sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Es ging also in der Verlängerung. Hier merkten man beiden Teams die Erschöpfung des Turniertages an, da zu viele technische Fehler passierten und keines der beiden Teams mehr ein Tor erzielen konnte. Die Entscheidung musste also im 7m-Werfen herbeigeführt werden. Insgesamt wurden 9 Spielerinnen pro Mannschaft benötigt bis der Sieger feststand. In einem wahren Krimi hatten die BöSi-Mädels das glücklichere Ende auf ihrer Seite und wurden mit dem Turnier-Sieg belohnt.

Das Trainerteam war mit den gezeigten Leistungen der Mädels sehr zufrieden und man darf gespannt sein, wie sich dieses Team in der Württemberg-Oberliga präsentieren wird.

Für die HSG spielten: Anne, Lena, Lea L., Lea G., Lotta, Adea, Nina, Angelina, Pauline, Milena und Mihaela.